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Trockenpressen

Beim Trockenpressen wird der Magnetschlamm getrocknet. Das trockene Magnetpulver wird dann direkt in die Pressformen dosiert. Die Herstellung erfolgt gegenüber dem Nasspressen mit geringen Zykluszeiten über das „Axial- oder Querfeldpressverfahren“, welche im Folgenden näher erläutert werden. Nachteilig beim Trockenpressen ist vor allem bei großen Teile unzureichende Presshomogenität, was beim anschließenden Sintervorgang zu Spannungen und Rissen in den Teilen führt. Weiterhin lassen sich die magnetischen Partikel in trockenem Pulver schwieriger als im Magnetschlamm ausrichten, was zu einer etwas geringeren Magnetqualität führt.

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